Dieses Seminar richtet sich an bereits ausgebildete Schulhunde- und therapiebegleitende Teams, die sich mit den ethischen Grenzbereichen ihrer tiergestützten Arbeit auseinandersetzen möchten. Im Fokus stehen herausfordernde Situationen, Entscheidungsprozesse und die Verantwortung
gegenüber Hund, Klient*innen und Einrichtungen. Das Seminar lädt dazu ein, die eigene Haltung zu reflektieren, Sicherheit im Umgang mit Abbruch- und Grenzentscheidungen zu gewinnen und einen bewussten, verantwortungsvollen Umgang mit Erwartungen von außen zu entwickeln. Fachlicher
Input, Austausch und Reflexionsimpulse unterstützen dabei, die eigene Rolle im tiergestützten Setting klar und tragfähig zu gestalten.
Inhalte:
• Mehr Klarheit und Sicherheit im Umgang mit schwierigen Einsatzsituationen
• Stärkung der eigenen professionellen Haltung
• Unterstützung bei Abbruch-, Pausen- und Grenzentscheidungen
• Entlastung im Umgang mit äußeren Erwartungen von Einrichtungen und Angehörigen
• Bewussterer Umgang mit Verantwortung gegenüber Hund und Klient*innen
Ziele des Seminars:
Das Seminar unterstützt Teilnehmende dabei, ethische Fragestellungen und Grenzsituationen in der tiergestützten Intervention bewusst wahrzunehmen, zu reflektieren und verantwortungsvoll damit umzugehen. Ziel ist es, Sicherheit im Treffen von Entscheidungen zu gewinnen und die eigene professionelle Haltung im Arbeitsalltag zu stärken.